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Maaorava und Diqin

Zwei Chows entdecken die Welt

Henry

Sir Henry ist am 01.01.1996 geboren und am 12.02.2010 bei uns eingezogen.

Henry wurde mitte 2009 mit anderen Hunden total abgemagert und ungepflegt aus einem Haus raus geholt. Er war total scheu und panisch wenn man ihn anfassen wollte. Es hat einige Zeit gedauert bis er wieder vertrauen in den Menschen gefasst hatte. Das Tierheim in Bad Salzuflen hat es aber geschafft Henry zu zeigen das es auch Menschen gibt die ihn lieb haben und einfach nur helfen wollen. Vielen Dank dafür!!!

Als wir Henry bei “Chow in Not” gesehen haben stand fest das wir ihn helfen und noch eine ganz tolle Zeit bei uns geben wollen. Er wurde von allen Herzlich empfangen und so konnte sich Henry schnell einleben und wohl fühlen.

Er ist ein Chow und Opa wie er im Buche steht…stur und starrsinnig aber einfach nur zum liebhaben :D

Am 28.12.2010 mussten wir Henry gehen lassen. Die Trauer ist Gross aber die Freude das wir ihm noch so eine schöne Zeit geben konnten überwiegt dann doch etwas.

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Henry am See

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Die Tierrechtsbewegung wird ebenso wenig siegen, wie die Menschenrechtsbewegung je siegen kann und wird – weil Dummheit und Schlechtigkeit der Menschen nie enden werden. Jeder der für das Gute kämpft, kämpft letztlich einen aussichtslosen Kampf.
Aber: Für jene Tiere und jene Menschen, denen wir helfen können, kann diese Hilfe den Unterschied zwischen Leben und Tod, zwischen Glück und Katastrophe bedeuten. Lassen wir uns also durch die Unmöglichkeit eines End- oder Gesamtsieges nicht davon abhalten, das zu tun, was möglich ist: kleine Oasen des weniger Leidens, nicht Leidens, manchmal sogar des Glücks zu schaffen, in einem Meer von Wahnsinn, Leiden und Tod.

by Helmut F. Kaplan